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„Formel 1“-Wettbewerb in Ungarn

TN4/23.05.17 In Ungarn fand kürzlich ein interessantes „Formel 1“-Rennen statt. Das besondere daran? Die Rennteams bestehen jeweils aus einer Schule und einem Rohrhersteller. Die Aufgabe und Herausforderung der Schule ist, aus den ihr vom Rohrproduzenten zur Verfügung gestellten Materialien das Fahrzeug zu konstruieren. Dabei gibt es  genaue Regeln, welche Materialien verwendet, welche Extras zusätzlich eingebaut werden dürfen oder was die Größe des Fahrzeugs anbelangt. Nach Abschluss der Veranstaltung gehört das „Auto“ der Schule. Der Rohrleitungshersteller darf es allerdings in den nächsten drei Jahren viermal jährlich für je vier Tage nutzen, z. B. für Ausstellungen. 

Bei dem diesjährigen Rennen am 6. April bildeten aquatherm und eine Schule aus Szeged ein Rennteam. Am Bau des Rennwagens waren drei Lehrer und acht Schüler beteiligt, die mit viel Kreativität und großer Leidenschaft entschlossen ans Werk gingen. Die Planung nahm etwa vier Wochen in Anspruch, der Bau rund 80 Arbeitsstunden. 

Bei strahlendem Sonnenschein und trockenen „Pistenverhältnissen“ gingen die Fahrzeuge von 10 Rohrherstellern an den Start: aquatherm, Ke Kelit, Rehau, Wavin, Comap, PipeLife, Henco, Uponor, Vivaco-Valsir und FW Plast. 

Für aquatherm gingen Exportleiter Alois Sieler und Jorge Quintana als Fahrer ins Rennen. Nach einem spannenden Wettkampf erreichte das Team um aquatherm den 2. Platz. Anschließend konnten die Beiden zusammen mit anderen Mitgliedern des Rennteams stolz die Sieger-urkunde entgegennehmen.





 

 

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